Wieder erwacht...

14.11.2011 15:33 (0 Kommentare)

Ein schlafender Blog ist normalerweise kein guter Blog. 

Wir entschuldigen uns für die Abwesenheit und werden uns auch wieder regelmässig um neue Posts kümmern.

Es hat sich viel getan seit der letzten Nachricht. Darum hier eine kleine Übersicht über Themen die noch folgen werden. 

- Die Studienordnungen für BVWL, BIA & BLaw wurden umgestellt, dazu wird sicherlich noch ein Beitrag folgen. 

- Immer mehr Masterstudiengänge bekommen eine Aufnahmebedingung. Wie ihr euch darauf vorbereitet und was ihr wissen solltet. 

- Das A Gebäude hat wieder offen (viele werden sich jetzt sicherlich fragen, ob das neu ist. Ja, für viele Studenten ist das ein neu gewonnener Luxus). Was sich alles getan hat und die Vorteile davon werden auch hier folgen.

- Der Nebel ist immernoch da!

 

Vergesst die Anmeldung zu den Winterprüfungen nicht. Die Deadline ist am 18.11.

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Arbeiten und Studieren an der HSG?

07.10.2010 21:09 (0 Kommentare)

Geht das überhaupt zusammen? Vorallem im Assessment?

 

Ich sage ja - denn ich habe das auch so gemacht.

 

Kurz zu meinem Hintergrund - vor dem Studium in St. Gallen habe ich normal 100% gearbeitet und plante, sicherlich ein Jahr auszusetzen und mich auf das Studium zu konzentrieren. Daraus wurde jedoch nichts, nach nichtmal 20 Tagen ohne Stelle hatte ich bereits eine neue Anstellung, ohne dass ich das eigentlich wirklich wollte.

Während dem Assessment arbeitete ich rund 20%, also einen Tag pro Woche. Das geht, bei genügend Organisation und Priorisierung der verschiedenen alltäglichen Tasks auch ganz gut. Wer einen 6er-Schnitt erreichen will, wird mit einer Arbeitstelle zusätzlich sicher nicht glücklich, wer jedoch auch Wert auf etwas Abwechslung und Praxis legt, wird schnell feststellen, dass dies das Leben etwas erleichtert.

 

Ich bin der Überzeugung, dass Arbeitserfahrung das A und O ist bei einer späteren Stellensuche, denn insbesondere BWL ist eine Disziplin, bei welcher man nur sehr wenige technische Kompetenzen erlernt - etwa verglichen mit einem Ingenieur.

 

Nach dem Studium kann ein BWLer zwar verschiedene Konzepte runterbeten und schöne PowerPoint-Slides erstellen, das heisst aber noch lange nicht, dass er oder sie auch wirklich bereit ist, in einem Unternehmen aktiv mitzuarbeiten - denn darauf wird man an der HSG nicht vorbereitet. Die Gruppenarbeiten etc. versuchen zwar, die Sozialkompetenz eines jeden etwas zu verbessern, es kann jedoch niemals vermitteln wie ein Unternehmen wirklich funktioniert, dazu fehlen die Macht- und Prozessstrukturen, das Team und die langfristige Orientierung.

 

Ganz hart gesagt bin ich der Meinung, dass ein Master-Absolvent ohne Praxiserfahrung in einem Unternehmen nichts gescheites einbringen kann. Der schwarze Porsche, der Hugo Boss-Anzug, die Rolex, der Masterabschluss mit einer 5.5 und die eloquente Ausdrucksweise mögen jemandem zwar eine Job verschaffen, garantieren jedoch noch lange nicht, dass wirklich auch Erfahrung vorhanden ist.

 

Durch das Gespräch mit verschiedenen Personen im HR und Management-Bereich habe ich auch das Gefühl, nicht der Einzige zu sehen, der das so sieht. Nehmt es ech also zu Herzen, aktiv nach Stellen Ausschau zu halten, wenn möglich nicht in einem Institut der Universität sondern in der Privatwirtschaft, da die Unterschiede da auch nochmal signifikant sind (kurze Überlegung - wer finanziert jeweils den Lohn? Dies prägt die Kultur stark!).

 

Unter Arbeitserfahrung verstehe ich jedoch nicht alles, was mit Arbeit zu tun hat. Sinnvollerweise in einem Bereich, in dem Mann oder Frau auch später tätig sein möchte. Regale auffüllen im Detailhandel zähle ich nicht dazu, denn dort erfährt man nicht den typischen Büroalltag.

 

Also: Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten. Übung macht den Meister, durch die Erfahrung in einem Unternehmen und die gelernte Theorie an der Uni kann man sich selbst Überlegungen machen, was man wie verbessern könnte - und das dann auch mit einbringen. Unternehmen sind selten gegen Verbesserungsvorschläge abgeneigt, damit hast du gleichzeitig die Chance etwas sinnvolles zu tun und die gelernte Theorie bereits früh praktisch anzuwenden.

Und falls ihr einmal einem HR-Manager gegenüber sitzt der ähnlich denkt wie ich, werden die guten Noten nichts bringen, wenn dies nicht durch Erfahrung untermauert wird!

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Styleguide Kleidung @ HSG

27.09.2010 15:01 (0 Kommentare)

Man mag von Jeroen van Rooijen - der Stilexperte, unter anderem tätig für DRS3 und die NZZ - halten was man will.

Jedoch hat er vor kurzem einen sehr treffenden Artikel verfasst, den man auch einmal einem HSG-InfoBlatt beilegen sollte.

http://hatdasstil.blogspot.com/2010/09/was-bedeuten-hochgeklappte-kragen-am.html

Viel Spass beim lesen!

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Startwoche 2010

06.07.2010 11:49 (0 Kommentare)

Auch dieses Semester gibt es wieder die Startwoche (13. September - 17. September) der HSG. 

 

Das Thema in diesem Jahr ist: 

 

Medien - Verstehen, Erleben und Produzieren

 

Man sollte sich keine zu grossen Sorgen über das Thema machen. Die Startwoche soll den Neuanfängerinnen und Neuanfängern den Campus, das Studium, St. Gallen und die technischen Angelegenheiten der HSG näher bringen. Trotzdem wollen wir es hier nicht verpassen und einige Insider Informationen zu dem Thema geben, damit ihr auch eine gute Chance habt, in die Endrunde zu kommen (falls ihr das wünscht). 

 

Die Lernziele der Fallstudie sind:

1) Die Medienwelt und einzelne Produkte verstehen und auch kritisch zu hinterfragen

2) Audio-, Visuelle- und Printmedien bewusst erleben (wer tut das denn bitte nicht schon?)

3) Durch das eigene Erstellen eines Beitrags zu den Medien die Rolle der Produzenten erfassen

Gesamtziel: ein weiteres Verständnis für die Medienberichterstattung gewinnen. 

 

 

Die Teams (60 Stück) an der Startwoche werden insgesamt in 3 Medien aufgeteilt (Video, Radio, Print), darauf werdet ihr wohl kaum Einfluss haben. Also entweder hoffen, oder mehr Party machen, wenn das Medium kein Spass macht!

 

Es wird scheinbar zwei Hauptaufgaben geben: 

 

1) Analyse und Verständnis eines realen Fallbeispiels (Vermutlich ein Referat o.Ä.)

Man soll hier anhand von gewissen journalistischen Qualitätsmerkmalen von bestimmten Medien die geschehenen Ereignisse erfassen und beurteilen können. 

 

2) Eigenes bearbeiten

Es geht hier um das Bindeglied zwischen dem Ereignis und der Gesellschaft (Empfänger der Botschaft). Das Bindeglied ist zum einen die Redaktion (Sender) und dann der Medienkanal, durch den die Mitteilung gesendet wird. 

Die Aufgabe selbst könnte aus der aktiven Teilnahme einer Medienkonferenz, Recherchearbeit, Informationsaufbereitung, Erstellung eines Medienbeitrags und der Präsentation vor der Jury beinhalten. 

 

Kurz gesagt: Es soll ein Medienbeitrag erstellt und die Zwischenschritte verstanden werden. 

 

Man sollte immer beachten, dass die Jury 60 Gruppen beurteilen muss. Ihr solltet also den Vortrag möglichst einfallsreich und kreativ gestalten - das wird auch im Studium so sein!

 

Noch eine kurze Checkliste, was ihr unbedingt vor und währen der Startwoche erledigen solltet: 

 

1) Wohnung suchen - ihr habt keine Zeit während der Startwoche. Nutzt einfach unsere Links auf diesem Blog.

 

2) Ämter besuchen - Sagt freundlich Hallo und ihr bekommt auch ein Willkommensgruß vom Rathaus. 

 

3) Einkaufen - es mag besonders für unsere ausländischen Studenten komisch klingen, aber die Läden machen hier wirklich früh zu (Bier, Teigwaren, Aspirin, Wasser, RedBull ... äh was war noch wichtig?)

 

4) Trischli, Elephant, Casablanca, Backstage, Galeria - alles an einem Abend locker machbar. Wenn ihr kein Plan habt, was das ist: Willkommen im St. Galler Usgang

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